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Rockin‘ MRWL Marketing

Wir haben sie gefunden: die Person, die fortan die Marketing-Abteilung des MRWL als Team-Leader rocken wird. Florian Braun ist sein Name – ein echter Münsteraner, der ebenso im Privaten gerne die Lead-Gitarre anstimmt. Lesen Sie, wie ihn seine interessante Karriere zu uns führte.

Florian, Du bist vor kurzem zum Marketing-Team gestoßen und hast die Position der Marketing-Leitung übernommen. Gib uns vorab einen kurzen Abriss zu Deiner Person.

Mein Name ist Florian Braun, ich bin im schönen Münster geboren und aufgewachsen. Dort lebe ich immer noch, inzwischen mit meiner Frau und unseren beiden Töchtern.

Wie für einen Marketing-Experten mit Führungsrolle üblich, kannst Du bereits auf einige Jobstationen zurückblicken. Lass uns ein wenig an Deiner beruflichen Laufbahn teilhaben.

Eingestiegen bin ich mit einer Ausbildung zum Mediengestalter, bei einem bekannten Münsteraner Skateboard-Versandhändler. Zum einen, da ich selbst in der Szene verwurzelt bin. Und mich zum anderen schon damals für Design und Gestaltung interessierte. Dabei war ich häufig mit in andere Abteilungen eingebunden, so zum Beispiel die Redaktion und das aufkommende Online-Marketing, speziell E-Commerce. Nach Abschluss der Ausbildung wechselte ich dann in die Abteilung Marketing & Communication und fungierte als Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb. Parallel setzte ich bei der IHK den Medienfachwirt drauf und war dann einige Jahre als freiberuflicher Texter und Gestalter tätig.

Wie ging es weiter?

Nach einem kurzen Zwischenstopp bei einer Osnabrücker Werbeagentur bekam ich das Angebot bei einem europaweit bekannten Musik-Merchandiser in Lingen (Ems) anzufangen. Dort war ich zunächst für die internationale Katalogproduktion verantwortlich. Da der E-Commerce aber gleichzeitig zunehmend an Bedeutung gewann, habe ich mich weiter in diesem Bereich spezialisiert. Zuletzt entwickelte ich dort die Produktkampagnen mit.

Klingt nach einem Traumjob!

Mit einem wesentlichen Nachteil. Die weite Pendelei von Münster nach Lingen fraß enorm viel Zeit. Münster verlassen wollten weder ich noch meine Frau. Und da zudem irgendwann Vaterfreuden anstanden, suchte ich nach einer Alternative in Wohnortnähe. Das war zunächst ein kleines Unternehmen, das hochwertige Armbanduhren herstellt. Dort setzte ich u. a. den Online-Shop neu mit auf – bis dann Corona kam und das nischige Luxussegment ziemlich zusammenbrach. Mein nächster Arbeitgeber war das andere Extrem. Ein b2b-Konzern im Elektrobereich, spezialisiert auf Stromversorgungen, darunter Antriebsstränge für Elektrofahrzeuge und Akkus für E-Bikes. Dort war ich stellvertretender Abteilungsleiter im Marketing. Aber wie es in einem Großunternehmen so ist, waren die Entscheidungswege sehr lang und Veränderungen nur mühsam durchzusetzen. Mit fehlte schlichtweg die Agilität.

Lass mich raten: Jetzt kommt der MRWL ins Spiel…

Genau richtig. Nicht zu klein und noch nicht zu riesig, dabei mit großem Entwicklungspotenzial, so dass man viel bewegen kann.

Wie gestaltest Du Deine Freizeit? Ist der Himmel immer noch eine Halfpipe?

Ja, tatsächlich skate ich hin und wieder noch mit alten Freunden. Auch wenn wir eindeutig merken, dass wir keine 20 mehr sind. Ansonsten war ich in meiner Vergangenheit leidenschaftlicher Basketballspieler. Wenn es also die Zeit zulässt, werfe ich ein paar Körbe. Und zuhause greife ich als ehemaliges Bandmitglied gerne zur Gitarre. Aktuell versuche ich, meine Töchter an die Musik heranzuführen. Ich habe ihnen vor zwei Jahren ein Schlagzeug gekauft, ein Stage-Piano steht auch noch herum. Vielleicht können wir ja bald eine Hausband gründen (lacht).

Traditionelle Hausmusik kommt für einen Skateboarder dann aber wohl eher nicht infrage?

Mein Musikgeschmack ist breit gefächert. Das hängt dann eher von meiner Stimmung ab. Grundsätzlich bevorzuge ich aber eher die härteren Klänge.

Dann recken wir mal die Pommesgabel und freuen uns auf die Zusammenarbeit!