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Beim Neuaufbau live dabei!

Nach über 20 Jahren beim gleichen Arbeitgeber hat sich Fachlageristin Tanja Kamp bei uns für eine neue Herausforderung entschieden. Im Interview erzählt die 43-jährige, warum sie sich für uns entschieden hat und was sie an der Aufgabe bei uns besonders reizt.

Hallo Tanja! Seit dem 1. Juni bist du jetzt Teil des MRWL-Teams und verstärkst als Fachlageristin die Logistik. Wir haben gehört, dass du einen kurzen Weg zur Arbeit hast?

Ja, das stimmt. Ich wohne schon seit 23 Jahren in Saerbeck. Ursprünglich komme ich aus Emsdetten. Bevor ich beim MRWL eingestiegen bin, habe ich im Lager eines Software-Unternehmens gearbeitet und mich dort um die Verschickung von Merchandise gekümmert. Von Tassen über T-Shirts bis hin zum Kuscheltier waren da viele unterschiedliche Sachen dabei.

Dann sind die Tankanlagen und Zäune bei uns für dich wahrscheinlich eine Umstellung, oder?

Ja, das ist definitiv etwas Neues für mich. Insgesamt arbeite ich seit 21 Jahren im Bereich Lager und Logistik, aber mit so großen Waren hatte ich bislang nicht zu tun. Was beim MRWL auch noch anders ist: Das Team ist hier noch etwas kleiner. Früher hatte ich im Lager bis zu 200 Kolleginnen und Kollegen. Aber es war mir wichtig, auch mal ein bisschen herunterzufahren. Egal wo man arbeitet, am Ende soll die Ware pünktlich bei den Kunden sein.

Du warst lange bei deinem bisherigen Arbeitgeber und hast dich dann bewusst für uns entschieden. Wie kam es dazu?

Zum einen hat die Stellenausschreibung im Netz einfach genau zu mir gepasst. Und zum anderen habe ich als Saerbeckerin natürlich mitbekommen, dass der MRWL in den letzten Jahren ziemlich schnell gewachsen ist. Ich habe mir gedacht: „Da muss ich dabei sein.“ Die Herausforderung hat mich einfach gereizt. An meinem vorherigen Arbeitgeber fand ich vor allem die ersten Jahre spannend, als es noch um den Neuaufbau des Unternehmens ging. Genau bei dieser Entwicklung bin ich hier beim MRWL jetzt wieder dabei. Das gefällt mir richtig gut!

Tanja, folgendes Szenario: Es ist Freitagnachmittag, der letzte Tank für die Woche ist gepackt und das Wochenende ist da. Was machst du dann?

Dann geht es mit meinem Verlobten und dem Wohnmobil direkt auf die Straße, um irgendwo gemeinsam ein schönes Wochenende zu verbringen. Vor vier Jahren haben wir uns ein Wohnmobil gekauft und es gemeinsam immer mehr individualisiert. Inzwischen habe ich den Wagen fast genauso lieb wie mein Zuhause. Wenn sonst noch freie Zeit bleibt, kümmere ich mich um den Garten oder mache Fahrradtouren.